26.02.2019 Aktuelle Botschaft aus dem morphischen Feld – Birgit Haufer
26.02.2019 Aktuelle Botschaft aus dem morphischen Feld – Birgit Haufer

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Zusammenfassung der gesprochenen Botschaft

Frage: Was möchte uns das Morphische Feld als aktuelles Thema für diese Woche, für diese Tage und darüber hinaus mitteilen?

Das Bild ist ein Gleis, auf dem eine Lore steht. Das Gleis ist nur ein Ausschnitt, ohne Anfang und Ende. Es befindet sich rechts in meinem Bild. Vorne hinten und links ist frei.

Frage: Was möchte uns diese Lore mitteilen?

Im Hier und Jetzt ist immer noch eine Schwere da. Also das heißt, wir erwarten im Hier und Jetzt immer noch Schwere. Wir haben die Schienen und die Lore noch nicht abgebaut, obwohl die Vergangenheit (hinten), die Zukunft (vorne) und auch die Ahnenreihe (links) frei sind. Die rechte Seite steht für das Hier und Jetzt, die männliche Seite, für das Durchsetzungsvermögen, die Materie. Die Lore ist da, damit wir etwas hinein laden können.

Wir haben unheimlich viel aufgearbeitet, was unsere Vergangenheit betrifft, was unsere Zukunftsvisionen betroffen und auch wwas unsere Ahnenreihe betrifft. Nur im Hier und Jetzt haben wir immer noch diese Lore stehen. Es könnte ja sein, dass etwas auf uns zukommt, das transportiert werden muss. Wir behalten es einfach mal da zur Sicherheit, zeigt ganz deutlich, dass wir nicht im Vertrauen sind das es leicht sein kann. Es heißt wir sind im Vertrauen darauf, dass wir Dinge abgearbeitet haben, aber im Hier und Jetzt sind wir nicht im Vertrauen. Jeden Schritt, den wir im Moment machen sind wir noch größtenteils im Zweifel.

Und die Lore steht auch dafür, dass, wenn wir uns auf den Weg machen, die Möglichkeit haben, Dinge zu transportieren. Das Morphische Feld sagt, Dinge auch zu bunkern. Und genau das ist es, was wir nicht mehr brauchen. Es geht darum, dass wir frei sind. Das wir frei nach vorne unseren Weg beschreiten. Da brauchen wir dann auch diese Lore nicht mehr, die uns zwar unterstützt, dass wir es nicht tragen müssen, aber auch jeglicher Ballast lässt und unflexibler sein.

Frage: Was dürfen wir tun, um uns von dieser Lore zu verabschieden?

Es taucht jemand auf, der hinter der Lore, die Schienen einsammelt, um sie vor der Lorre wieder auszulegen. Das bedeutet, wir bemühen uns, dass die Lore an unserer Seite bleibt.

Andere Fragestellung: Was brauchen wir, die Menschen, die Mehrheit der Menschen, um diese Sicherheit, diese Transportmöglichkeit für unseren Ballast, ein für alle Mal loszulassen?

Ein Mensch erscheint, der über die Erde hopst. Hier geht es wie bei der letzten Botschaft um ein erweitertes Bewusstsein. Das bedeutet, wir dürfen und das Bewusstsein kommen, dass es gar keinen Ballast mehr gibt, den wir transportieren müssen. Das es leicht ist.

In vielen von sind noch Dinge wie „Das war schon immer so“ oder „in meinem Leben passiert das und das immer so“. Also gar nicht zu merken, dass sie aus bestimmten Mustern oder Verhalten schon raus sind und auch die Dinge, die sie früher angezogen haben, gar nicht mehr da sind. Und das ist ganz entscheidend wichtig: Raus zu sein aus dem ganzen Kladderadatsch und in dem Bewusstsein, ich brauche die Lore nicht mehr. Damit kann dann auch der Mensch ins Vertrauen gehen und die Lore loslassen.

Der Mensch, die hier über den Boden hopst auf Grund der veränderten Erdschwingung, auf Grund der veränderten Energie, veränderten Erdanziehung. Wie ein Mensch, der auf dem Mond landet. So ist das Hopsen. Es ist viel mehr Leichtigkeit da. Und dieses soll auch ganz klar Symbolisieren, es ist alles in Leichtigkeit. Da ist kein Ballast mehr. Und in diesem Moment wo dieser Mensch, der stellvertretend für die Menschen steht, an der Lore vorbei hopst, verschwindet die Lore. Dieser Mensch ist ganz im Vertrauen, mehr noch, er denkt gar nicht darüber nach, ob er im Vertrauen ist, es ist selbstverständlich.

Frage: Wie können wir dahin kommen?

Wir können da hinkommen, in dem wir uns jeden Tag aufs neue Fragen, wo stehe ich jetzt gerade? Was fühle ich jetzt? Also tatsächlich diese alt eingesessenen Programme einfach immer wieder zu hinterfragen. Z.B. im Auto in der Bahn, auf Fahrrad einfach mal zu hinterfragen, was fühle ich jetzt eigentlich? Sich gar nicht diesem Gedankentrott, diesen Dingen, die man immer aus Gewohnheit tut hinzugeben. Sondern tatsächlich mehrmals am Tag immer wieder zu hinterfragen, was fühle ich jetzt?

Das ist das entscheidende. Dadurch kommen wir nämlich in das Bewusstsein, dass bestimmte Dinge oder Emotionen, von denen wir erwarten, dass sie so oder so sind, gar nicht mehr da sind, dass sie sich verbessert habe, dass sie viel viel leichter sind und dass wir letztendlich gar keinen Ballast mehr mit uns herumschleppen. Und dieses in uns hineinfühlen machen wir, in dem wir wirklich innehalten und in unseren Unterbauch hinein fühlen. Und dann es ganz häufig, dass auch dem Unterbauch etwas nach oben steigt bis zu unserem Herzen und unser Herz uns die Botschaft gibt. Es kann alles Mögliche sein, es kann Leichtigkeit sein, es kann Freude sein, es kann auch mal eine Trauer sein. Ich muss es gar nicht hinterfragen. Wichtig ist nur, dass ich fühle und dass ich dieses Gefühl auch aufsteigen lasse.

Und mir die Frage stelle, was tue ich hier eigentlich? Welches Gefühl habe ich, wenn ich eine bestimmte Tätigkeit ausführe. Und damit komme ich komplett im Hier und Jetzt an. Und ich stelle fest, dass ich jetzt schon in Leichtigkeit bin…..

Ich danke euch sehr herzliche fürs Zuhören (Lesen). Wir freuen uns sehr über einen Kommentar oder eine Bewertung bei YouTube, Facebook oder Google.

Herzliche Grüße

Birgit Haufer

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Andreas Blech