17.02.2019 Aktuelle Botschaft aus dem morphischen Feld – Birgit Haufer
17.02.2019 Aktuelle Botschaft aus dem morphischen Feld – Birgit Haufer

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Zusammenfassung der gesprochenen Botschaft

Die Eintrittsfarbe ist ein reines Weiß. Im Zentrum dieser weißen Energie steht ein Hirsch. Dieser Hirsch nimmt meine Anwesenheit wahr. Er schaut mich an, ich darf mich ihm ganz vorsichtig nähern und in sein System eintreten. Ich beginne mit seinen Sinnen zu fühlen und wahrzunehmen. Ich bin der Hirsch.

Ich möchte Futter in dieser schneebedeckten Landschaft finden. Ich kann die Hitze in meinem Inneren spüren und die Kälte, die um mich herum ist. Ich fühle auch, dass eine Schicht um mich herum ist, die mich von der äußeren Kälte trennt.

Ebenso kann ich fühlen, wie ich kraftvoll mit der Erde verbunden bin. Ich fühle, dass unter der Oberfläche ein neues Leben heranwächst, das darauf wartet in einigen Wochen zum Leben zu erwachen und aus dem Boden zu sprießen. Viel tiefer unter meinen Füßen nehme ich aber auch noch eine andere Energie war. Es ist ein pulsierendes kräftiges Gold aus Licht. Dieses Licht wartet ebenso an die Oberfläche zu kommen. Es ist unheimlich kraftvoll. Das Pulsieren drückt von unten gegen die Erdkruste. Das Pulsieren ist im Einklang mit dem Puls von Mutter Erde.

Über mir drüber nehme ich eine weitere Energie wahr. Es ist ein ganz starkes indigoblaues Licht. Dieses Licht ist wesentlich stärker als das, was wir von unserer Sonne kennen. Es ist ein kosmisches Licht. Das kosmische Sonnenlicht. Das Licht aus der göttlichen Quelle. Dieses Licht dringt tief in die Erde hinein und es erreicht das pulsierende goldene Licht in der Erde. Es verbinden sich das Gold mit dem Indigoblau.

Für mich als Hirsch ist das ganz natürlich, ich bin fest verwurzelt mit der Erde. Ich nehme alles hin, was Mutter Erde und aus dem kosmischen Licht zu mir kommt. Ich passe mich den neuen Schwingungen an. Durch das Pulsieren entsteht eine neue Schwingung in mir. Ich fühle sie in meinem Sakralchakra. Es öffnet mein Sakralchakra. Das Pulsieren breitet sich in meinem Körper aus und ich werde ganz weit.

Ich werde zu einem Transmitter zwischen Himmel und Erde. Ich bin eins mit allem, was ist.

Was bedeutet das nun für uns Menschen?

Für uns Menschen ist es umso wichtiger geerdet zu sein. Eins sein mit Mutter Erde, tief verwurzelt und zentriert. Das Zentrierten ist nochmal ganz, ganz, ganz wichtig. Zentrierung und Erdung bedeuten nicht nur Wurzeln wachsen zu lassen, und zwar ganz klar mit der Intention, dass sie sich mit dem Herz von Mutter Erde verbinden, sondern Erdung bedeutet auch, dass Körper, Geist und Seele sich zentrierten Also das Bild ist: da ist die Mittelachse durch unser 7 Hauptchakren hindurch, durch die außerkörperlichen Chakren von oben nach unten bis hin zu den außerkörperlichen Chakren tief in den Boden hinein.  Auf dieser Achse sollen wir mit Körper und Seele zentriert sein. Es sollte die Seele nicht neben, vor oder hinter uns stehen. Dann sind wir mit diesem Teil nicht geerdet. (Anmerkung: z.B. Seele ist linkslastig, der männliche Teil auf der rechten Seite ist nicht geredet, uns fehlen männliche Attribute wie Durchsetzungskraft und Annahme von Materie).

Der Fokus der Mittelachse liegt ganz eindeutig auf unserem Herzen. Das Herz leuchtet ganz, ganz hell und weiß. Hört auf euere Herzen! Das Herz ist die Stimme unserer Seele, also das Herz sagt das, was auch unsere Seele sagen möchte und sie möchte nur das Beste für uns. Die Seele ist sozusagen unser Schutzengel. Von Anbeginn der Zeit an unserer Seite, nichts kennt uns so gut wie unsere Seele. Sie leitet uns jetzt auch hier in dem Aufstieg. Und darum geht es, wenn die intensiven Kräfte in der Erde freigesetzt werden. Einmal durch den Impuls von Lady Gaya, von Mutter Erde, und das universelle aus der höchsten göttlichen Quelle.

Es ist von allen Seiten gefördert und gewollt, dass jetzt diese neuen Energien frei werden, so dass es um eine Bewusstseinserweiterung für jeden gehen kann. Es ist aus diesem Grund eben auch wichtig, dass wir EINS sind mit allem Was ist so wie der Hirsch. Er hat das Pulsieren in seinem Sakralchakra gefühlt, das sich dann im Körper ausgebreitet hat.

So viele von uns haben noch eine dicke Blockade auf dem Sakralchakra (Anmerkung: Energiezentrum eine Hand breit unter unserm Bauchnabel, dem das körperliche Fühlen und auch unsere Emotionen zugeordnet ist). Es ist sozusagen das erste Tor bevor wir in unserem Fühlen weiter gehen in Richtung Herzchakra. Wie bei dem Bild mit den Hirschen kommt unserem Herzen eine Schlüsselbedeutung zu in dieser Zeit. Damit es von Mutter Erde zum Herzen fließen kann, ist es wichtig, dass unser Sakralchakra geöffnet ist.

Wenn wir uns auf diese neue Energie aus der Erde und dem Kosmos einlassen, unterstützt diese Vibration, diese neue Schwingung das Freiwerden unserer Energien, die vielleicht noch unser Skralchakra oder unser Herzchakra blockieren. (Anmerkung: Das erleichtert und beschleunigt unseren Prozess ungemein. Wir müssen uns nicht jeden kleinen Fleck, jede Blockade etc. ansehen und auflösen.)

Verbindet euch täglich aufs Neue mit dem Herz von Mutter Erde, immer wieder und immer wieder. Es gibt viele Möglichkeiten, wie ihr das tun könnt. Ich werde eine Erdungsmeditation einstellen, die dazu eine Möglichkeit ist. Stellt euch eine Zentrierung vor, die mitten durch euer System geht, von der göttlichen Quelle bis in das Herz von Mutter Erde. Bittet die göttliche Quelle, euch dabei zu unterstützen, in die Zentrierung zu gehen und alle alten Muster und infoenergetischen Abdrücke zu löschen, die euch daran hindern. Zum höchsten göttlichen Wohl.

Dann steht ihr standfest in der Zeit des Aufstiegs von Mutter Erde, weil ihr ein Teil dessen seid und nicht ein Fremdkörper, der darauf steht und durchgeschüttelt wird. Ihr schwingt in der gleichen Frequenz. Dadurch ist auch das Leben viel leichter, da es keinen Druck von außen gibt durch die veränderte Energie, sondern  IHR seid die neue Energie.

Vielen Dank, dass ihr diesen Text gelesen habt.

Bis zum nächsten Mal.

Eure Birgit

Für die Erdungsmeditation hier klicken.

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Ich war überrascht

 

Andreas Blech